Wahlempfehlung für die Piratenpartei:
26. September 2009 um 00:02 Uhr von EberhardSturm zieht über dem Bundestag auf, eine junge Partei schickt sich an ihn zu entern, warum sie meine Sympathie hat lest ihr hier:
Ich überleg mir am Sonntag die Piratenpartei zu wählen,
denn:
- Ich trau ihr als Single Issue Partei am ehesten zu ihre Versprechen von mehr Datenschutz wirklich durchzusetzten.
- Raubkobieren keine Streiftat sondern höchstens eine Ordnungswidrigkeit sein sollten.
- Sie eine “coole” junge web2.0 Partei ist, die am ehesten weiß wie die letzte Generation tickt.
obwohl:
- Sie außerhalb von Datenschutz und neuen Medien kaum Kompetenz hat. Das haben dann hoffentlich die Koalitionspartner.
- Sie billig auf der Anti-Afgahnistan Welle reitet.
- Ich gegen direkt Demokratie bin.
- Ich nicht weiß ob sie in den Bundestag kommt, wenn nicht ist die Stimme “verloren”
Mal schauen ich sie am Sonntag wählen werde, oder mich ehr für die “altmodische” SPD entscheide…










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Am 26. September 2009 um 10:28 Uhr
Dass die Piratenpartei außerhalb von Datenschutz und neuen Medien keine Kompetenz hätte halte ich für ein Gerücht. Was heißt das, “eine Partei hat Kompetenz” in einem Gebiet? Und: Macht das einen Abgeordneten der nicht von der Piratenpartei ist besser als einen von der Piratenpartei? Die haben doch ein ganz anständiges Programm, mit Standpunkten die auch nicht dämlicher sind als die anderer Parteien.
Am 27. September 2009 um 15:12 Uhr
Lieber Eberhardt!
Erneut die Aufforderung, doch bitte zuerst zu recherchieren, bevor du hier etwas unverdaut wiedergibst, was du mal im Fernsehen gehört hast.
Die Piratenpartei steht in erster Linie mal für Informationsfreiheit, Bürger- und Freiheitsrechte jeglicher Art. Sie möchte Volksentscheide einführen. Deshalb haben sie nicht zu jedem Scheiss was in ihrem Programm stehen. Sie wollen, dass eine öffentliche Debatte entsteht und das Volk über wichtige Dinge entscheidet. Sie stehen also auch für ernstgemeinte Demokratie.
Am 29. September 2009 um 10:04 Uhr
ich seh Wahlen als Votum was man will, z.b. Neokapitalismus oder soziale Marktwirtsdchaft etc. deshalb seh ich die fehlenden Punkte auß0er informationsfreiheit und direkte demokratie schon problematisch, weil ich nicht weiß ob meine Meinung in anderen Punkten damit vertreten wird, wenn sie in den Bundestag ziehen. (werden sie für oder gegen mindeslohn stimmen?für oder gegen Arbeitsrechteabbau?) WEnn sie aber als Partei um das System zu ändern wählt ist das ok